UNSERE

Geschichte

Der Verein geht auf dem im Jahre 1991 gegründeten Verein SV Borsigplatz Gençlerbirliği zurück. Dieser startete in der Saison 1992/93 in der Kreisliga C und stieg prompt in die Kreisliga B auf. Im Jahre 1995 gelang dann der Aufstieg in die Kreisliga A, wo der Verein in der Saison 1998/99 Vizemeister wurde. Im Jahre 2000 wurde dann der Verein Türkspor Dortmund gegründet, der das Spielrecht in der Kreisliga A übernahm. Unter dem neuen Namen konnte der Verein zunächst nicht an diesen Erfolg anknüpfen und rutschte ins Mittelfeld der Tabelle zurück. In der Saison 2009/10 trat der Verein nicht an und stieg daher in die Kreisliga B ab. Dort konnte sich der Verein wieder stabilisieren und stieg im Jahre 2015 wieder in die Kreisliga A auf. Es folgte der direkte Wiederabstieg, bevor die Mannschaft im Jahre 2018 wieder in die Kreisliga A aufstieg.

Dort wurde Türkspor in der folgenden Saison 2018/19 Vizemeister hinter Rot-Weiß Germania Dortmund und qualifizierte sich nach einem 4:2-Sieg gegen den Vizemeister der Parallelstaffel VfB Lünen für die Aufstiegsrunde zur Bezirksliga. Dort setzte sich Türkspor mit 5:1 und 6:1 gegen Eintracht Gelsenkirchen durch und schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga.[3] Die Landesligasaison 2019/20 wurde wegen der COVID-19-Pandemie vorzeitig abgebrochen. Die Dortmunder wurden nach einer Quotientenregelung zum Meister und Aufsteiger in die Landesliga erklärt. Wegen der andauernden Pandemie wurde die folgenden Saison 2020/21 zunächst abgebrochen und später annulliert. Vor der Saison 2021/22 sorgte der Verein für Schlagzeilen, als er den ehemaligen türkischen Nationalspieler İlhan Mansız als Trainer verpflichten wollte.[4] In der Saison 2021/22 wurde Türkspor dann Meister der Landesliga und stieg in die Westfalenliga auf. Marcel Reichwein wurde mit 35 Treffern Torschützenkönig der Liga.

Die Saison 2022/23 in der Westfalenliga stand im Zeichen eines Kopf-an-Kopf-Rennens mit dem Lokalrivalen FC Brünninghausen. Die Mannschaft um Cheftrainer Sebastian Tyrala krönte die Saison jedoch mit der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga Westfalen.